Eine Stadt wieder mit ihrem Fluss verbinden

Stadtgestaltungswettbewerb „
“ Nadège de Chambrier, Marta Fernández Cortés, Alejandro Fernández Pérez, Anna Hernández, Miriam Scharnofske

2020

Kunde
Stadt Erlangen
Standort
Erlangen, Deutschland
ROLLE
Landschaftsarchitektur und Städtebau

Projektdetails

Der Wettbewerbsstandort befindet sich auf einem ehemaligen Parkplatz zwischen dem historischen Barockzentrum Erlangens und dem Fluss Regnitz, umgeben von der Autobahn und Eisenbahnschienen. Der Entwurf sieht vor, diesen isolierten Raum in einen autofreien, durchlässigen Stadtbezirk zu verwandeln, der das historische Stadtgefüge wieder mit der natürlichen Landschaft verbindet.

Das Projekt konzentriert sich auf folgende Aspekte:

  • Wiederherstellung der Verbindung zwischen dem barocken Stadtzentrum und dem Flusspark durch neue Fussgängerunterführungen und einen sanft abfallenden Platz, der den Bahnhof mit dem Fluss verbindet.
  • Schaffung eines autofreien Stadtquartiers durch die Neugestaltung des Strassennetzes und die Verlagerung des Fahrzeugverkehrs an den Rand, wodurch die aktive und öffentliche Mobilität gefördert wird.
  • Anwendung der Prinzipien der Schwammstadt durch die Minimierung versiegelter Flächen und die Maximierung der Bodendurchlässigkeit, um die Wasserspeicherung und die Biodiversität zu verbessern.

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